Mit aktuellen Exponaten und Digital Signage Lösungen für positive Resonanz unter den zahlreichen Besuchern gesorgt.


Karlsruhe/Berlin, den 21.November 2017: Zum letzten Mal in diesem Jahr haben wir unseren Showroom geöffnet und zum Witner-Opening in der Hauptstadt eingeladen. Diesmal lag der Schwerpunkt der Veranstaltung auf der richtigen Balance zwischen Disruption und Nachhaltigkeit im Umgang mit
Digital Signage-Lösungen am PoS und PoI.


Was macht wirklich Sinn bei Digital Signage-Lösungen am PoS, PoI und der Erweiterung im Omnichannel? Wo müssen wir umdenken und andere Wege einschlagen mit denen sich die Konsumenten besser identifizieren können bzw. wohler fühlen? Und wo am PoS macht Touch-Sensorik wirklich Sinn und wo müssen wir etwas konventioneller denken?

All diese Fragen wurden während der zweitägigen Veranstaltung in Berlin offen unter den Experten diskutiert.

Nicht jede Technologie ist am PoS erfolgreich

Technologien, die in anderen Anwendungsgebieten extrem erfolgreich sind, können nicht automatisch 1 zu 1 in den Handel übertragen werden. Schaut man sich beispielsweise die Kinect-Technologie an, die in der Gaming Industrie sehr erfolgreich ist, ist diese im Handel bislang wenig erfolgreich.

„Kinect ist derzeit keine digitale Lösung für den PoS, da sich Kunden vor der Kamera unwohl fühlen und die Bedienung stark erklärungsbedürftig ist. Außerdem herrscht in Deutschland beim öffentlichen Einsatz von Kameras eine große Unsicherheit, denn die Privatsphäre ist ein sehr großes Thema. Kunden stehen dem Einsatz von Kamera-Technologien sehr skeptisch gegenüber, da niemand genau weiß, ob die Daten aufgezeichnet werden und wenn ja, was damit geschieht“, so Thomas Grundmann, Geschäftsführer NEXGEN smart instore GmbH.

Eine berührungslose Interaktion mit Sensoren-Technologie, (Anm. d. R.`SensorNonTouch`) dagegen kommt sehr gut am PoS und PoI an, wie zum Beispiel als Auslöser eines Events eines Wegeleitsystems, welches dem Konsumenten einen sehr realen Ansatz, als Alternative zu klassischen Touch-Lösungen gibt.

„Das SensorNon Touch gesteuerte Wegeleitsystem ist eine smarte Lösung und zeigt, dass man nicht immer komplizierteTechnologien nutzen muss nur, weil sie gerade im Trend sind. Genauso wie die Event-Auslösung, die mit dem Kassensystem verbunden ist und die Customer Journey durch Gutscheine, Rabatt-Aktionen uvm. verlängert und so mit einfachen Mitteln zum Wiederkommen anregt“, so Klaus Neubert, Vertriebsleiter und Prokurist von Pfennigpfeiffer Deutschland.

Open Showroom zum Austausch von Branchenexperten und Ausprobieren neuester Installationen am PoS

„In unseren Open Showrooms geht es uns darum Branchenexperten zusammenzubringen und über die Zukunft des Retails auszutauschen.
Außerdem ermöglichen wir vor Ort das Ausprobieren von neuesten Installationen. Auch die in diesem Jahr letzte Veranstaltung war ein voller Erfolg. Wir sind glücklich darüber unsere Teilnehmer, wie Pfennigpfeiffer, GDC Concept, smabu, BICA AG, Konditorei Junge und viele mehr zu begeistern“,
so Marc Masurath, Geschäftsführer NEXGEN smart instore GmbH.

Zu diesen Installationen zählen unter anderem der Simple RSS Viewer mit dem RSS Feeds am Pos oder PoI bereitgestellt werden können; national wie internationale News. Die 4K Videowall mit Ihren 4 47 Zoll Displays sorgt für gestochen scharfen Content und für das besondere Erlebnis vor Ort.
Eine weitere Installation, ist das Window-Shopping via Infraroterkennung an der Schaufensterscheibe. Dabei können Navigationspunkte am Schaufenster befestigt werden, die die Steuerung der Inhalte ermöglichen. Der Kreativität für die Darstellung der Steuerungselemente sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Doch sollte es mit dem Blick auf das Kundenverständnis konzipiert werden. Mit dieser einfachen Lösung ermöglichen wir Konsumenten auch außerhalb der Öffnungszeiten durch das Sortiment zu stöbern, sich die Ware schon im Store vorbereiten zu lassen oder doch gleich nach Hause zu ordern. Auch können
mit Hilfe von QR-Codes Social Media-Kanäle einbezogen werden. Wie beispielweise das Teilen oder Liken von coole Outfits via Facebook oder Instagram.